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Entwicklung eines offenen Finanzsystems bei Coinbase

Kryptowährungen und der Aufstieg von Bitcoin sind zu einem Phänomen der Finanzwelt geworden. Genau wie das Internet in den 90er Jahren die Verbreitung von Informationen revolutionierte, so revolutionieren Kryptowährungen heute das moderne Finanzsystem – Bitcoin für Bitcoin. Obwohl das neue und dezentrale System manche verunsichert, glauben andere fest an ein offenes Finanzsystem, das das Wirtschaftswachstum ankurbeln, eine neue Innovationswelle anstoßen und Milliarden von Menschen zu mehr Unabhängigkeit verhelfen kann.

Während der globale Finanzmarkt Form annimmt, steht ein Unternehmen in dessen Zentrum: Coinbase. Mit mehr als 20 Millionen Benutzer*innen weltweit ermöglicht es Coinbase jedermann, digitale Währungen zu kaufen, zu verkaufen und zu verwalten. Produkte wie Coinbase Consumer und Wallet machen die komplexen Zusammenhänge von Blockchains leicht verständlich, vereinfachen den Handel für neue Nutzer*innen und helfen so dabei, Kryptowährungen zu etablieren. Und all das beginnt mit einem guten Design.

Offenes Finanzsystem → Offenes Design

Die Mission von Coinbase: ein offenes Finanzsystem für die ganze Welt schaffen. Dafür verfolgt das Designteam vier Grundprinzipien: begleiten, befähigen, humanisieren und vereinfachen. Für Connie Yang, Director of Design, helfen diese Prinzipien bei der Bewältigung der grundlegenden Herausforderungen, wenn es um das Thema Design für Kryptowährung geht. In ihrem jüngsten Blogbeitrag Why Design is the Killer App for Crypto („Warum Design die Killer-App für Krypto ist“) erklärt sie: „Neben all den brillanten Protokollentwickler*innen, Investor*innen und Unternehmer*innen brauchen wir mehr Menschen, die sich über Orientierungshilfen, Aufklärung und Anwendungsbeispiele Gedanken machen – Menschen, die technische Ideen so umsetzen können, dass jede*r sie versteht.“

Offenheit und Transparenz gelten als Grundpfeiler der Branche und lassen sich auch auf das Themenfeld des Designs übertragen. Für Yangs Team ist Design offen: ein kollaborativer, iterativer Prozess der nicht nur Designer*innen mit einbezieht, sondern alle Rollen. Jede*r kann und soll sich einbringen. Das war jedoch nicht immer so… zumindest nicht in der Praxis.

Aufgrund der silobasierten Struktur der Tools konnten die Coinbase-Designer*innen – wie viele andere Designteams – das Konzept des offenen Designs nicht vollständig umzusetzen. Als Folge wuchsen die technischen und organisatorischen Prozesse exponentiell. Mit einem Tool für die Entwicklung von Designs, einem anderen für die Entwicklung von Prototypen und einem dritten für die Übergabe an die Ingenieur*innen war die Lage bald unüberschaubar. Plattformübergreifende Kontextwechsel wurden zu einer Hürde und Versionsprobleme zum Alptraum. Als jedoch Zach Krassner, Senior Designer, seinem Team Figma vorstellte, kamen die Dinge ins Rollen.

Es war die einfachste Produkteinführung, an der ich je gearbeitet habe! Ich musste lediglich einen Link verschicken – das war fantastisch!

Für Krassner steht mit Figma alles online zur Verfügung, sodass mehrere Personen gemeinsam an einem Ort arbeiten können: „Es war wie der wahr gewordene Traum jedes*r Designer*in“, sagt er. Endlich hatte das Team einen gemeinsamen Raum, in dem es zusammen entwickeln, Feedback einholen und das Produkt schrittweise optimieren konnte. Krassner erklärt: „Wenn die unterschiedlichsten Menschen zusammenkommen und ihre Ideen in ein Produkt einbringen, und man alles an einem Ort sammeln kann, anstatt zwischen verschiedenen Stellen hin und her zu wechseln, dann ist das ein echter Gewinn.“

Gemeinsam durchstarten

Dank eines einzigen gemeinsamen Design-Tools fand das Team seinen Rhythmus – wortwörtlich. Da Dateien zentral gespeichert werden und für alle zugänglich sind, bleiben Designer*innen, Produktmanager*innen, Ingenieur*innen und sogar die Führungsebene auf dem neuesten Stand und können Einfluss auf die einzelnen Elemente nehmen. Yang erklärt: „Wir mussten nicht mehr hinter einer Blackbox entwickeln.“ Dadurch kam das Team schneller vor. Yitong Zhang, Product Designer, erklärt: „Wir haben jetzt eine wirklich kurze Kommunikationsschleife für alle Beteiligten – dabei läuft alles ganz unbürokratisch ab, jede*r wird gehört und alles kann genau in Figma nachverfolgt werden.“ Michelle Haydu, Growth Designer, stimmt zu: „Alles fühlt sich jetzt viel klarer an.“

Zum ersten Mal sprechen Designer*innen, PM und Ingenieur*innen dieselbe Sprache… am selben Ort – in Figma.

Aber die wahre Musik spielt während der Jam-Sessions des Designteams. Und es ist genau das, wonach es klingt. Immer, wenn das Team eine Ad-hoc-Anfrage erhält, wie z. B. neue Swag-Designs, Plakate usw., trifft es sich in der Design-Lounge, legt eine neue Figma-Datei an und rockt drauf los. Yang erklärt: „Wir können alle zusammenkommen und kreativ an einer Sache arbeiten, die uns Spaß macht. Es ist fast magisch – vorher war das gar nicht möglich.“

Eine bessere Zukunft für alle

Heute ist das Team schneller, flexibler und besser aufeinander abgestimmt. „Figma schafft eine ganz neue Ebene der Zusammenarbeit, die es vorher beim Design nie gab“, so Yang. Das ganze Team kann zusammenarbeiten und Produkte werden schneller fertig. Aber das ist erst der Anfang – eine Kultur ist etwas Lebendiges, das atmet. Nina Samarguliani, Design Manager, formuliert es so: „Wir müssen auch weiterhin eine inklusive und diverse Kultur fördern und die richtigen Werkzeuge einsetzen, die es Designschaffenden ermöglichen, ihre bestmögliche Arbeit abzuliefern, anstatt sie ihnen unnötig zu erschweren.“

Total Economic Impact der Figma-Plattform

Dieser Forrester-Report zeigt, wie Teams Figma einsetzen, um ihre Workflows zu optimieren, ihre Designs zu konsolidieren und bessere Produkte zu entwickeln.

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