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Jellyfish: Vor und nach Figma

Jellyfish wurde 2005 gegründet und hat mit heute 2.500 Mitarbeiter*innen in 42 Niederlassungen richtig was aufgebaut. Das Unternehmen, das sich selbst als „eine neue Art von Marketing-Performance-Unternehmen für die Welt der Plattformen“ beschreibt, befasst sich mit Technologie, Medien, Kreativität, Daten und Trainings. Jellyfish will die Zukunft der größten Unternehmen der Welt mitgestalten – einschließlich einer der größten Marken überhaupt: Google.

Die Nutzung von Figma hat sich bei Jellyfish noch nicht überall durchgesetzt, nimmt aber stetig zu. Wir haben mit Hannah Dempsey, Senior Marketing Director, und Ben Terry, VP of Operations, darüber gesprochen, wie sich die täglichen Abläufe der Kreativ-, Design- und Entwicklungsteams von Jellyfish durch den wachsenden Einfluss von Figma verändert haben.

Was waren bei Jellyfish eure ersten Berührungspunkte mit Figma?

Ben Terry: Ich glaube, wir haben schon ziemlich früh mit Figma gearbeitet. Vor einigen Jahren begann ein Teil unserer Kundschaft – darunter eine große globale Sportbekleidungsmarke – Figma für ihre Master-Vorlagen zu verwenden.  So kamen die ersten Figma-Dateien bei uns an.

Wir haben ein sehr agiles Agenturmodell. Das heißt, wir haben unser eigenes technisches Grundgerüst, mit dem wir unsere Prozesse umsetzen. Wir müssen aber auch flexibel genug sein, um die Abläufe unserer Kund*innen zu berücksichtigen. Das ist immer ein Balanceakt und so haben wir auch zum ersten Mal mit Figma gearbeitet.

Wie schnell entwickelte sich die Nutzung von Figma von da an weiter?

Ben Terry: Wenn ein Produkt so benutzerfreundlich und kollaborativ ist wie Figma, setzt es sich schnell durch. Sowohl die Anzahl der Projekte, bei denen Figma zum Einsatz kommt, als auch die täglichen Interaktionen mit diesen Projekten haben  zugenommen.

Eine gute Plattform macht für mich aus, dass ich so lange wie möglich in ihrer Umgebung arbeiten und ihre Funktionen über den gesamten Prozess hinweg nutzen kann. Wenn Figma also zusätzliche Funktionen anbietet, nutzen wir lieber die, anstatt ständig zwischen Tools hin und her zu wechseln. So können wir kreativ arbeiten, uns mit Interessengruppen austauschen, Änderungen vornehmen, etc.Es ergibt einfach Sinn, alle Aufgaben innerhalb von Figma zu erledigen.

Das Enterprise-Abo von Figma erlaubt es, kundenspezifische Arbeitsbereiche anzulegen, die uns mehr Kontrolle und Sicherheit bieten. Figma wächst als Produkt ständig weiter und „lernt“ dabei mit. Viele der neuen Funktionen zeigen, dass das Figma-Team die Bedürfnisse der Agenturen versteht. Die Nutzung ist flexibel und ermöglicht die Arbeit innerhalb einer einzigen Software, die sowohl unsere eigenen Teams als auch die unserer Kund*innen unterstützt.

Quallen-BrainstormingQuallen-Brainstorming

Kannst du uns von einem aktuellen Projekt erzählen, bei dem Figma bei euch zum Einsatz kam?

Hannah Dempsey: Jellyfish arbeitet derzeit an einer neuen visuellen Identität. Diese beinhaltet unsere neue Markenidentität und wird auch unser neues Website-Design prägen. Und diese visuelle Identität wird mit Figma erstellt.

Was mir an Figma gefällt, ist Folgendes: Früher hätte man mir diese neue visuelle Identität im JPEG- oder PNG-Format zugeschickt, angehängt an eine E-Mail mit dem Inhalt: „Hey, was hältst du davon?“ Heute kann ich mir stattdessen Entwürfe schicken lassen – Grafiken, Websites, Landing Pages, was auch immer – und ich habe die Möglichkeit, ihre gesamte Versionshistorie nachzuvollziehen.

Ich kann Kommentare und Änderungen sehen und Gedankengänge sowie Unsicherheiten verstehen. Das weiß ich wirklich zu schätzen. Man merkt, wie viel Mühe in jede Entscheidung geflossen ist und wo hin und her überlegt wurde, ein Element hinzuzufügen oder herauszunehmen.

Jellyfish-UI-StileJellyfish-UI-Stile

Hat sich durch Figma die Arbeitsweise der Teams von Jellyfish verändert?

Ben Terry: Durch Figma hat sich der Umgang mit groben Ideen für kreative Konzepte geändert. Früher hätten wir sie vielleicht ungeordnet in Photoshop zusammengeworfen oder sogar nur auf Papier skizziert. Jetzt sagen sich unsere Teams aber: „Hey, lasst uns die kreative Arbeit doch direkt in Figma machen.“ Und das bedeutet, dass die Übergabe von der kreativen Freigabe bis hin zur Umsetzung schneller und unkomplizierter vonstatten geht. Kreative Konzept müssen nicht erst in statischen Offline-Dokumenten erstellt werden.

Wenn wir eine wirklich gute und bereits genehmigte Vorlage in Figma haben, können wir schnell mit der kreativen Umsetzung beginnen. Wir können eine Automatisierungsebene hinzufügen und dann in sehr kurzer Zeit mit einer großen Anzahl von Adaptionen von der Entwicklung zur Implementierung gelangen.

Mit Figma müssen unsere Kund*innen nicht erst all die verschiedenen Design-Elemente absegnen, nur um danach zusätzlich den gesamten Entwicklungsprozess mitzubegleiten. Und das ist schon echt clever.

Total Economic Impact der Figma-Plattform

Dieser Forrester-Report zeigt, wie Teams Figma einsetzen, um ihre Workflows zu optimieren, ihre Designs zu konsolidieren und bessere Produkte zu entwickeln.

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