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So baut SafetyCulture seinen kundenzentrierten Ansatz mit Figma weiter aus

SafetyCulture ist ein globales Technologieunternehmen, das bekannt ist für seine Mobile-First-Plattform, mit der Unternehmen Überprüfungen durchführen, Mitarbeitende schulen, Probleme melden und Aufgaben automatisieren können.

SafetyCulture hat über 75.000 Geschäftskunden in fast allen Branchen. Darunter befinden sich an der australischen Börse notierte Einzelhändler, große Luftfahrtunternehmen und einige der größten multinationalen Konzerne Europas, aber auch Unternehmen aus dem Gastgewerbe, dem Bauwesen und dem Bergbau. Das Unternehmen hat sich in nur 10 Jahren von einem kleinen Start-Up zu einer 2,7 Mrd. AUD schweren Firma mit ca. 700 Mitarbeitenden und über 20 Produkten entwickelt.

Der Schlüssel zum Erfolg von SafetyCulture war von Anfang an das kundenzentrierte Produktdesign.

Produktdesign-Teams freie Hand lassen

Das schlanke und dynamische Produktdesign-Team von SafetyCulture trägt die Verantwortung dafür, dass Nutzer*innen einheitliche und nahtlose Interaktionen erleben, unabhängig von ihrer Branche oder Rolle.

Und das ist eine echte Herausforderung, wenn man bedenkt, wie vielfältig die Kunden sind. „Eine der größten Herausforderungen, denen wir uns täglich stellen, ist die Vielfalt der Branchen, für die wir Lösungen anbieten. Unsere Kunden reichen von Klempner*innen, die eine App zum Aufgabenmanagement und zur Organisation nutzen, bis hin zu Organisationen mit zehntausenden Mitarbeiter*innen und Geschäften weltweit“, erklärt Joshua Orr, Head of Design bei Safety Culture. „Das bedeutet, dass die von uns entwickelten Lösungen unglaublich intuitiv und einfach sein müssen.“

Um dies zu erreichen, nutzen die Teams von SafetyCulture – von der Entwicklung über den Vertrieb bis hin zum operativen Betrieb und der Finanzabteilung – Figma, das ihnen die nötigen Ideen-, Design- und Kollaborationstools bietet, um Produkte bereichs- und disziplinübergreifend zu entwickeln.

„Mit Hilfe von Figma konnten wir einige unglaubliche Erfahrungen für unsere Kunden schaffen. Egal, ob wir für unsere Websites, Apps, sozialen Medien oder Veranstaltungen designen – mit Figma ist die Zusammenarbeit an der Nutzererfahrung nicht nur den Produktdesign-Teams vorbehalten ist, sondern ein Teil des täglichen Arbeitsablaufs quer durch verschiedene Teams“, sagt Josh.

Bei SafetyCulture arbeiten etwa 130 Mitarbeiter*innen mit Figma, aber nur 20 davon sind Designer*innen. Mit Figma als zentraler Plattform für die Produktentwicklung kann das Unternehmen das Produktdesign organisieren und voranbringen und dabei den verschiedenen beteiligten Teams Autonomie gewähren. „Figma hilft uns sicherzustellen, dass die Designarbeit selbst gut strukturiert ist und ein schönes Ergebnis liefert... aber Designteams bestimmen nicht alles. Teams außerhalb des Designteams behalten ihre Eigenständigkeit, und das hilft uns dabei, effizienter als je zuvor zu sein. Wir verwandeln Konzepte viel, viel schneller in Produkte.“

Ein Beispiel hierfür ist ein aktuelles Projekt zur Einfürhung von Assets, ein Produkt, mithilfe dessen die Kund*innen alle ihre physischen Vermögensgegenstände auf einfache Weise an einem Ort verwalten können. SafetyCulture verwendete Figma, um die Funktionen und das MVP zu skizzieren, und Designer*innen, Entwickler*innen und Produktmanager*innen arbeiteten gemeinsam auf einer Plattform, um das Produkt in Rekordzeit zu erstellen.

Ein weiteres Beispiel, das zeigt, wie Figma alles beschleunigen kann, ist die schnelle Einführung von Dev Mode bei SafetyCulture. Die Beta-Version von Dev Mode wurde auf der Config 2023 vorgestellt. Es handelt sich um einen neuen Bereich innerhalb von Figma mit Funktionen für Entwickler*innen, mit denen Designs schneller in Programmcode umgewandelt werden können.

„Eine Woche nach Einführung von Dev Mode haben wir bereits alle Funktionen genutzt“, sagte Josh. „Mit Dev Mode prüfen und kopieren wir wichtigen Programmcode, wir haben die VS Code-Erweiterung genutzt und vieles mehr. Dev Mode ist jetzt Bestandteil jeder Übergabe, was zu mehr Klarheit und Effizienz in unserem Team beigetragen hat, insbesondere bei den Entwickler*innen, die jetzt wissen, was wann fertig wird und so schneller zum Ergebnis kommen“, sagte Josh.

Einfachheit als Grundprinzip für das Produktdesign

Über die Produktentwicklung hinaus hat sich SafetyCulture darauf konzentriert, Teams auf andere Weise zusammenzubringen, beispielsweise durch die Nutzung des Online-Brainstorming-Tools von Figma, FigJam.

„Wir nutzen FigJam für alle möglichen verrückten Dinge – Workshops, Infinity Maps und Ideenfindung. Es bietet ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als andere Whiteboard-Tools und die Verbindung zwischen Figma und FigJam macht macht alles angenehm einfach. Visuelles Storytelling hat die Arbeitsweise unseres Teams verändert und optimiert“, sagt Josh.

Für SafetyCulture war der Schlüssel zum Aufbau einer kundenorientierten Designorganisation, dass der Designprozess nicht allein in den Händen des Designteams lag. Indem mehrere Teams zu Produkten für Kund*innen aller Art beitrugen, konnte SafetyCulture das Design über die gesamte Organisation demokratisieren.

„Unsere Prozesse durch Figma für jeden zu öffnen, hat für uns grundlegend etwas verändert“, sagt Josh. „Menschen aus unserem gesamten Unternehmen tragen bei und haben eine Stimme. Das führt zu besseren Ergebnissen für unsere Kund*innen. Und wir haben festgestellt, dass das eine Voraussetzung für die Skalierung von Produktentwicklungsprozessen ist.“

Bericht „State of the Designer“

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