Google Display Ads

Google Display Ads teilen
Google Displayanzeigen sind eine der wertvollsten Methoden, um viele Menschen zu erreichen. Die schiere Reichweite des Netzwerks von Google und die gezielte Werbung ermöglichen dir Konversionen im großen Maßstab.
Doch selbst mit der Größe des Google-Netzwerks ist es wahrscheinlich, dass deine Zielgruppe mit Werbung von verschiedenen Plattformen überflutet wird, und es ist wichtig, dass sich deine Werbung von anderen abhebt. In diesem Beitrag geben wir dir Best Practices für das Design und die Dimensionierung von Google Displayanzeigen mit, um die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe zu wecken und die Konversionsrate zu steigern.
Google Displayanzeigen designen
Der Hauptvorteil von Displayanzeigen gegenüber AdWords besteht darin, dass du 90 % der Personen im Internet visuell mithilfe von Bannerbildern erreichen kannst, die die Identität deiner Marke widerspiegeln. Zwar ist es eine großartige Möglichkeit, sich mit Kreativität aus dem Chaos des Internets hervorzuheben. Es ist jedoch wichtig, auch die Best Practices von Google zu berücksichtigen, wenn du hervorragende Displayanzeigen gestaltest.

Vergewissere dich, dass deine Markenelemente in allen Anzeigen einheitlich sind, damit das Publikum im Laufe der Zeit ein Bewusstsein für deine Marke aufbauen kann. Darüber hinaus muss deine Anzeige so sauber wie möglich gestaltet sein. Achte darauf, dass der Text nicht mehr als 20 % deines Bilds bedeckt, und sorge dafür, dass deine Anzeige keinen weißen Hintergrund hat, damit sie sich von der Webseite abheben kann. Im Idealfall sollte deine Anzeige ein gestochen scharfes Bild verwenden, bei dem dein Produkt im Fokus bleibt. Verzichte auf große CTAs oder Schaltflächen, die von der Kernbotschaft ablenken können.
Google beschränkt die maximale Dateigröße unabhängig von den Bildabmessungen auf 150 kb und akzeptiert nur Bilder im PNG-, GIF- oder JPG-Format.. Du kannst auch AMP HTML/HTML-Formate in Sekundenschnelle direkt aus Figma exportieren, indem du ein Plug-in wie Bannerify verwendest.
Auf die Maße kommt es an
Bei der Erstellung deiner Displayanzeigen ist eines zu beachten: Abmessungen sind wichtig. Wenn du dem Google Display Network nicht alle erforderlichen mobilen und Desktop-Anzeigegrößen bereitstellst, wird die Größe deiner Anzeigen künstlich angepasst. Um die besten Ergebnisse für deine Kampagne zu erzielen, solltest du daher alle Anzeigengrößen berücksichtigen.
Maße für mobile Displayanzeigen

Die besten Anzeigengrößen für mobile Anzeigen im Google Display Network sind 300 x 250 Pixel (mittleres Rechteck). Wir empfehlen dir aber, die Anzeigengröße auch für 320 x 50 px (mobiles Kopfzeilenbanner), 320 x 100 px (großes mobiles Banner), 250 x 250 px (Rechteck) und 200 x 200 px (kleines Rechteck) zu optimieren.
Gestalte deine nächste große mobile Werbekampagne in Figma. Starte noch heute kostenlos, und initiiere Kampagnen schnell mit unseren vordefinierten Anzeigenvorlagen für mobile Google Displayanzeigen .
Maße für Desktop-Displayanzeigen
Bei der Erstellung von Google Display Ads für Desktop-PCs empfehlen wir ebenfalls 300 x 250 Pixel (mittleres Rechteck), aber du solltest sie auch für 336 x 280 px (großes Rechteck), 728 x 90 px (Kopfzeilenbanner), 300 x 600 px (Halbseiten-Anzeige), 160 x 600 px (breites Hochhaus-Banner), 970 x 90 px (großes Kopfzeilenbanner), 468 x 60 px (Banner), 250 x 250 px (Rechteck) sowie 200 x 200 px (kleines Rechteck) optimieren.
Erstelle ansprechende Display Ads für Desktop-PCs mit unseren kostenlosen Desktopvorlagen für Google Displayanzeigen .

Einen guten Eindruck hinterlassen
Mobile Anzeigen ermöglichen es dir, deine Kund*innen unterwegs zu erreichen, bieten dir aber auch ein engeres Zeitfenster, um ihre Aufmerksamkeit zu wecken. Bei einer kleineren Bildschirmgröße sollten den Verbraucher*innen alle relevanten Informationen bereitgestellt und eine mühelose Handlungsaufforderung ermöglicht werden. Ziel ist es, diese kurze Gelegenheit maximal auszuschöpfen, um einen guten Eindruck zu hinterlassen, indem du die Anzeige klar und leicht verständlich gestaltest.

Um die Interaktionen mit deinen Kunden auf Mobilgeräten maximal auszuschöpfen, empfehlen wir dir, einen bestimmten Aspekt der Produkte und Dienstleistungen hervorzuheben, die du in einer Anzeige anbietest. Auch wenn dir nur eine begrenzte Bildschirmfläche zur Verfügung steht, kannst du einfache und saubere Designs wie das obige Beispiel verwenden, um das zu bewerben, was dein Unternehmen, deine Produkte oder Dienstleistungen so einzigartig macht.
Sichtbarkeit trotz Informationsflut
Wenn du deine Zielgruppe an ihrem Desktop-PC erreichen möchtest, ist die Anzeigenfläche in der Regel kein Hindernis für dich. Google-Anzeigen nehmen einen Teil des Bildschirms deiner Zielgruppe ein, was bedeutet, dass dir mehr Zeit und Bildschirmfläche für deine Werbeeinhalte bleibt. Doch selbst angesichts der zusätzlichen Größe muss deine Anzeige einen einzigartigen und einprägsamen Eindruck hinterlassen, der dein Wertversprechen unterstreicht.
Je nachdem, wie du deine Werbeanzeige strukturierst, können deine Banner der erste Eindruck sein, den viele Menschen von deinem Unternehmen haben. Vergewissere dich daher, dass du visuell kommunizierst, wie dein Unternehmen oder dein Produkt die Probleme deiner Kund*innen löst. Durch die Gestaltung einzigartiger Werbeanzeigen mit prägnanten Texten und klaren CTAs werden deine Werbeanzeigen für potenzielle Kund*innen relevanter, und dadurch verbessert sich auch deine Qualitätsbewertung.
Bist du startklar?
Bei der Erstellung deiner Kampagne solltest du verschiedene Anzeigen wiederholen und testen, um die optimale Kampagne für dich zu finden. Mit Figma wird die Iteration mehrerer Anzeigen ein Kinderspiel. Du kannst deine Anzeigen einfach mithilfe von vordefinierten Vorlagen für Displayanzeigen erstellen und exportieren. Teste es noch heute, indem du dich kostenlos anmeldest.

Bei Facebook gibt es verschiedene Bildtypen und für jeden Typ gelten eigene Parameter. Hier findest du eine Aufschlüsselung aller Bildtypen und -größen sowie ein paar Richtlinien zu bewährten Methoden bei Titelbildern, Bannern, Profilbildern usw. bei Facebook.

YouTube
Das Erste, was einem zu YouTube einfällt, ist wahrscheinlich das Wort „Video“. Doch in deinem YouTube-Profil spielen statische Bilder ebenfalls eine wichtige Rolle. Banner und die Gestaltung des Kanals erzählen die Geschichte deiner Marke noch vor dem Moment, in dem deine Zielgruppe auf „Play“ klickt.

Bei Instagram spielt der richtige Look die entscheidende Rolle. Daher sind Best Practices für Beiträge auf dieser Plattform umso wichtiger. Für die visuelle Kuratierung durch Instagram genügt es nicht, deine Beiträge einfach nur nach ästhetischen Kriterien zu filtern.

In der Kürze liegt bei Twitter die Würze. Angesichts der Begrenzung auf 280 Zeichen sind Medienelemente äußerst hilfreich bei der Vermittlung deiner Botschaft. Bild- und Videobeitrage ermöglichen dir, auf innovative Weise mit deinen Follower*innen zu kommunizieren und bieten ein Alleinstellungsmerkmal inmitten tausender Tweets.

Man könnte leicht denken, dass Bilder bei LinkedIn nicht im Vordergrund stehen. Doch auf LinkedIn spielen Fotos eine wichtige Rolle und liefern potenziellen Arbeitgebern oder Kunden subtile Hinweise, die ausschlaggebend sein können. Hier findest du einige Best Practices, um einen optimalen ersten Eindruck zu hinterlassen.

Neben Instagram ist Pinterest wahrscheinlich die Social-Media-Plattform mit dem stärksten Fokus auf Bildern. In Folge dessen sind viele Nutzer*innen bestrebt, herausragende Fotos zu posten, die von einem breiten Publikum gepinnt werden. Die Bildanforderungen von Pinterest sind dabei denkbar einfach gehalten.

Twitch
Mit über 100 Millionen einmaligen Nutzer*innen ist Twitch mittlerweile mehr als nur ein Nischenangebot unter den sozialen Plattformen. In der sich dynamisch entwickelnden sozialen Medienlandschaft ist Twitch dank der digitalen Affinität und der Altersstruktur der Nutzer*innengruppe (18–34 Jahre) für Vermarkter äußerst attraktiv.

Soundcloud
Das Zeitalter der Mixtapes ist vorbei. Mit Soundcloud haben Musiker*innen die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit von Musikkonsument*innen direkt auf sich zu lenken und sich so eine Fangemeinde aufzubauen. Erstelle ein 🔥 Albumcover oder ein Profilbild und vermarkte deine Musik.