Leitfaden zu Bildgrößen für X (Twitter)

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In der Kürze liegt bei X (Twitter) die Würze. Angesichts der Begrenzung auf 280 Zeichen sind Medienelemente äußerst hilfreich, wenn deine Botschaft ankommen soll. Bild- und Videobeitrage ermöglichen dir, auf eine ganz neue Art mit deinen Follower*innen zu kommunizieren und bieten ein Alleinstellungsmerkmal inmitten tausender Tweets.

Profilbild
Die Standardgröße für Profilbilder bei X (Twitter) liegt bei 400 x 400 Pixeln und damit etwa in der Mitte zwischen den Größen für Profilbilder bei Facebook und YouTube. Man kann sich bei X zwar für eine Bildgröße von 200 x 200 Pixeln entscheiden, aber in der Regel gilt 400 x 400 Pixel als Best Practice. Früher war das Standard-Profilbild bei X das berühmte Ei. Es war so beliebt, dass viele Nutzer*innen es als Profilbild behalten haben. X hat es dann entfernt, damit mehr Nutzer*innen ein individuelles Bild wählen. Für Unternehmen ist ihr Logo eine sehr gute Wahl als Profilbild auf X.

X/Twitter-Header
Es ist nicht ganz einfach, X-Header (auch als X-Banner und Titelbilder bekannt) richtig zu nutzen. Auch wenn du die für X-Header empfohlenen Abmessungen von 1500 x 500 Pixel einhältst, wird möglicherweise ein Teil abgeschnitten. Es reicht also nicht, die Größe des Headers zu beachten. Die wichtigsten Bildinhalte sollten sich in der Mitte befinden, für den Fall dass die Ränder abgeschnitten werden. Dies kannst du beispielsweise mit einer guten Header-Vorlage für X erreichen. Es ist schwierig, mit der Banner-Größe richtig umzugehen. Mach dir also keine Sorgen, wenn du mit den Standardabmessungen Schwierigkeiten hast. Die Größe des Fotos im X-Header ist allerdings nur ein Aspekt. Es kann eine Herausforderung sein, die Größe so anzupassen, dass sie genau richtig für dich ist, aber es lohnt sich, sich eingehender damit zu befassen.

Bildgröße X (Twitter)
Es kann schwierig sein, mit nur 280 Zeichen eine Botschaft rüberzubringen. Deshalb können Nutzer*innen auf X ihre Nachrichten mit Bildern illustrieren oder erweitern. Ein Foto im Feed kann die Aufmerksamkeit auf sich lenken, aber man kann damit auch die Zeichenbegrenzung umgehen. Wenn du beispielsweise ein Event bewerben möchtest, kannst du ein Bild mit allen Einzelheiten wie Datum, Uhrzeit und Ort posten, ohne die Zeichenbengrenzung zu kratzen. Wenn du deinen Follower*innen Informationen vermitteln möchtest, kann auf X eine Infografik das Mittel der Wahl sein. Mit seinen 1024 x 512 Pixeln kann ein Bild auf X wenig kosten und trotzdem viel bewirken.

Bei Facebook gibt es verschiedene Bildtypen und für jeden Typ gelten eigene Parameter. Hier findest du eine Aufschlüsselung aller Bildtypen und -größen sowie ein paar Richtlinien zu bewährten Methoden bei Titelbildern, Bannern, Profilbildern usw. bei Facebook.

YouTube
Das Erste, was einem zu YouTube einfällt, ist wahrscheinlich das Wort „Video“. Doch in deinem YouTube-Profil spielen statische Bilder ebenfalls eine wichtige Rolle. Banner und die Gestaltung des Kanals erzählen die Geschichte deiner Marke noch vor dem Moment, in dem deine Zielgruppe auf „Play“ klickt.

Bei Instagram spielt der richtige Look die entscheidende Rolle. Daher sind Best Practices für Beiträge auf dieser Plattform umso wichtiger. Für die visuelle Kuratierung durch Instagram genügt es nicht, deine Beiträge einfach nur nach ästhetischen Kriterien zu filtern.

Man könnte leicht denken, dass Bilder bei LinkedIn nicht im Vordergrund stehen. Doch auf LinkedIn spielen Fotos eine wichtige Rolle und liefern potenziellen Arbeitgebern oder Kunden subtile Hinweise, die ausschlaggebend sein können. Hier findest du einige Best Practices, um einen optimalen ersten Eindruck zu hinterlassen.

Neben Instagram ist Pinterest wahrscheinlich die Social-Media-Plattform mit dem stärksten Fokus auf Bildern. In Folge dessen sind viele Nutzer*innen bestrebt, herausragende Fotos zu posten, die von einem breiten Publikum gepinnt werden. Die Bildanforderungen von Pinterest sind dabei denkbar einfach gehalten.

Twitch
Mit über 100 Millionen einmaligen Nutzer*innen ist Twitch mittlerweile mehr als nur ein Nischenangebot unter den sozialen Plattformen. In der sich dynamisch entwickelnden sozialen Medienlandschaft ist Twitch dank der digitalen Affinität und der Altersstruktur der Nutzer*innengruppe (18–34 Jahre) für Vermarkter äußerst attraktiv.

Soundcloud
Das Zeitalter der Mixtapes ist vorbei. Mit Soundcloud haben Musiker*innen die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit von Musikkonsument*innen direkt auf sich zu lenken und sich so eine Fangemeinde aufzubauen. Erstelle ein 🔥 Albumcover oder ein Profilbild und vermarkte deine Musik.

Google Displayanzeigen
Google Displayanzeigen sind eine der wertvollsten Methoden, um Kunden anzusprechen. Die schiere Reichweite des Netzwerks von Google und die gezielte Werbung ermöglichen dir Konversionen im großen Maßstab. Erfahre mehr über die Best Practices für das Design von Google Displayanzeigen.