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Wie N26 mit Figma leicht zugängliche Finanzdienstleistungen schafft

Mit branchenführender Technologie und einem starken Fokus auf Design ist es kein Wunder, dass N26 zu einer der beliebtesten mobilen Banken in Europa geworden ist. Das in Berlin ansässige Unternehmen mit über acht Millionen Kund*innen in 24 Märkten führt seinen Erfolg zu einem Großteil darauf zurück, dass es Barrieren abbaut und Menschen den Zugang zu Finanzdienstleistungen erleichtert. Auch das Engagement für die Stärkung der Finanzkompetenz und die transparenten Preise tragen ihren Teil dazu bei.

Wie zu erwarten, sind das Design, die Entwicklung, die Aktualisierung und die Verbesserung eines erstklassigen digitalen Produkts ein aufwändiges Unterfangen... Das PTX-Team (Product, Tech und UX) von N26 ist seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2013 auf mehrere hundert Mitarbeiter gewachsen.

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Und durch die plötzliche Umstellung auf Remote-Arbeit im Jahr 2020 mussten die Teams neue Wege finden, ihr gewohntes Arbeitstempo beizubehalten und sich gleichzeitig reibungslos abzusprechen. Hier kam Figma ins Spiel.

Wie N26 einen Mix von Design-Tools nahtlos durch Figma ersetzte

In vielen Unternehmen ist es mittlerweile üblich, dass ein großer Teil der Mitarbeiter*innen remote arbeiten. Und Arbeitgeber jeder Art und Größe müssen dafür sorgen, dass die Zusammenarbeit trotzdem effizient funktioniert. Bei N26 war das nicht anders: Da die Design- und Entwicklungsteams der mobilen Bank geografisch verstreut sind, konnten die vorhandenen Tools nicht mehr mithalten.

„Wir wollten eine effizientere Nutzung von Tools, anstatt mehrere Tools für Design, Prototyping, Design-Übergabe usw. verwenden zu müssen. Die Nutzung von Figma als kollaboratives One-Stop-Shop-Tool war der naheliegende nächste Schritt", sagt Stefanus Sunarja, UX Operations Lead bei N26.

Noch bevor die Pandemie ausbrach, hatte N26 eine Taskforce von zehn Personen aus den Produkt- und UX-Teams, die Figma für verschiedene Anwendungsfälle testeten. Als die Remote-Arbeit eine breitere Einführung des Tools erforderte, ließ N26 dies organisch geschehen, anstatt einem genauen Onboarding-Plan zu folgen:

  • Einige bereits mit Figma vertraute Designer*innen zeigten anderen das Tool und richteten einen öffentlichen Slack-Kanal für Fragen und Vorschläge ein.
  • Die Mitarbeiter*innen lernten die Grundlagen von Figma durch von der Community bereitgestellte, gamifizierte Vorlagen wie Figma Ninja und nutzten Figma als virtuellen Raum für das Teambuilding.
  • Die UX-Leitung und die operativen Teams von N26 beobachteten die Mitarbeiterzufriedenheit in den ersten Monaten der Nutzung durch Umfragen und Interviews.

Schnelle Produktentwicklung durch kollaboratives Design in Figma

Die Designer*innen und Entwickler*innen von N26 arbeiten in einem dynamischen Umfeld mit kurzen Veröffentlichungszyklen. Etwa alle 30 Minuten kann neuer Code veröffentlicht werden, und alle zwei Wochen sollen neue Funktionen hinzukommen.

Dies erfordert die nahtlose Zusammenarbeit von Hunderten von Mitarbeiter*innen in verschiedenen Abteilungen. Und hier hat sich Figma sofort als wertvoll erwiesen: Es ermöglicht allen an der Produktentwicklung beteiligten Personen, schnell neue Iterationen zu implementieren und Innovationen in dem Tempo voranzutreiben, das N26 ausmacht.

Bis 2023 wurde Figma hauptsächlich von den Abteilungen Product, Tech und UX (PTX) von N26 für die Produktentwicklung und vom Creative Studio für die kreative Produktion von Marketing-Kampagnen verwendet.

KomponentenbibliothekKomponentenbibliothek
Beispiel für die Verwendung von Figma für die Komponentenbibliothek von N26

Dank der Funktionen im Organization-Abo von Figma hat N26 eine noch bessere Kontrolle über die Sicherheit mit Single-Sign-On. Hinzu kommen Einblicke mit Design System Analytics, mit denen N26 die Erfolge des Design-Systems messbar macht. Anhand der Daten kann das Team von N26 entscheiden, worauf es sich als Nächstes konzentrieren muss – sei es auf mehr Schulungen oder eine bessere Kommunikation.

FigJam steigert die Akzeptanz von Figma weiter und sorgt beim virtuellen Offsite für „ein bisschen zu viel Spaß“

Ein weiterer Durchbruch folgte mit der Einführung von FigJam im Jahr 2021. FigJam ist leichter und intuitiver zu bedienen – insbesondere für virtuelles Whiteboarding – und hat so dazu beigetragen, dass mehr Menschen Zugang zu Figma finden.

Infolgedessen stieg die Nutzung bei N26 rapide an und die Zusammenarbeit wurde erneut vereinfacht. Während Figma nach wie vor das Tool der Wahl für Designer*innen und ihre Stakeholder in der Produktentwicklung ist, wird FigJam von einem breiteren Anwenderkreis genutzt, um im gesamten Produktentwicklungsprozess flüssig zusammenzuarbeiten und zu kommunizieren.

„Wir sehen Figma als das Tool, mit dem wir 'das richtige Produkt’ entwickeln können, weil es die Plattform für unsere Komponentenbibliothek, das Produktdesign, das Prototyping, die Übergabe usw. bereitstellt. Und FigJam hilft uns, 'das Produkt richtigzu entwickeln, indem es Brainstorming und Retros ermöglicht und uns hilft, unsere Prozesse aufeinander abzustimmen“, berichtet Stefanus.

Außerdem hat sich FigJam in Bereichen durchgesetzt, mit denen das Team von N26 nicht gerechnet hatte, z. B. bei Team-Events.

„Angesichts der pandemiebedingten Reisebeschränkungen konnten wir uns nicht so oft persönlich sehen, wie wir es uns gewünscht hätten. Zwar kann nichts die persönliche Interaktion ersetzen, aber der Einsatz von Figma und FigJam bei unseren Teamevents hat es uns ermöglicht, diese Veranstaltungen wirksam umzusetzen und dabei eine gewisse Art von Spaß und Interaktion in einem hybriden/remote Setup beizubehalten“, sagt Felix Mergemeier, Corporate Communications bei N26.

Für ein hybrides Offsite im Jahr 2022 nutzten die Produkt- und UX-Teams FigJam, um eine „Connect Arena“ zu schaffen, in der sich rund 100 Personen von verschiedenen Standorten kreativ austoben konnten. Sie bastelten virtuelle Namensschilder, suchten virtuelle Geschenke, redeten mit vorbereiteten Gesprächsanfängen miteinander und machten digitale Polaroid-Fotos. Es war ein „grenzenloser Ort zum Treffen und Austauschen“.

Virtuelles OffsiteVirtuelles Offsite
Während eines hybriden Offsite im Jahr 2022 veranstaltete N26 einen virtuellen Workshop mit 100 Beteiligten von verschiedenen Standorten

Stefanus erinnert sich mit einem Lächeln an die Veranstaltung. „Wir hatten ein witziges Plug-in der Figma-Community gefunden, mit dem die Leute Fotos machen und außerhalb der Hauptdiskussionsthemen interagieren konnten. Tatsächlich hatten wir ein bisschen zu viel Spaß mit den Reaktionen. Die Leute waren total begeistert und wir konnten einen Teil des Zaubers persönlicher Veranstaltungen auf unser virtuelles Offsite übertragen.“

Ein Produkt designen, dem Menschen vertrauen – in unsicheren Zeiten

N26 wurde in der Zeit nach der Finanzkrise 2008 gegründet und hat sich dazu verpflichtet, die Dinge besser zu machen: indem es sich intensiv um seine Kunden kümmert und einfache, intuitive und sichere Bankdienstleistungen anbietet, die auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sind. Und Felix findet, dass diese Werte auch heute noch wichtig sind. „Jetzt, in einer weiteren Wirtschaftskrise, müssen wir alles dafür tun, ein echter Finanzpartner zu sein. Wir wollen Verbraucher:innen helfen, den Überblick über ihre Finanzen zu behalten und eine positive Beziehung zu ihrem Geld aufzubauen“, sagt er.

Und obwohl dieses Ziel nicht allein durch Design erreicht werden kann, beruht die Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit, die die Menschen an N26 schätzen, auf reibungslosen Produktentwicklungsprozessen. Mit Figma an seiner Seite kann N26 mit dem Innovationstempo und der sich ständig verändernden Geschäftswelt Schritt halten.

Total Economic Impact der Figma-Plattform

Dieser Forrester-Report zeigt, wie Teams Figma einsetzen, um ihre Workflows zu optimieren, ihre Designs zu konsolidieren und bessere Produkte zu entwickeln.

Den Bericht lesen

So kannst du mit Figma skalierbare Designs erstellen

Ein großartiges Design kann dein Produkt und deine Marke von der Masse abheben. Aber hinter großartigen Leistungen steht ein großartiges Team. Mit Figma ermöglichst du deinen Produktteams schnellere und kooperativere Design-Workflows.

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Erfahre, wie Figma dir helfen kann, folgende Ziele zu erreichen:

  • Alle Schritte des Designprozesses an einem Ort – von der Ideenfindung über die Erstellung bis hin zur Umsetzung von Designs
  • Design-Workflows dank unternehmensweit gemeinsam genutzter Designsysteme beschleunigt
  • Förderung von Benutzerfreundlichkeit innerhalb der Produktteamprozesse mit intuitiven, leicht zu erlernenden webbasierten Produkten

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