Designagentur ENNOstudio arbeitet mit Figma doppelt so schnell
Als persönliche Treffen noch das Mittel der Wahl zum Aufbau stabiler Geschäftsbeziehungen waren, flog die Berliner Designagentur ENNOstudio ihre Teammitglieder jede Woche quer durch Europa, um Kund*innen vor Ort zu treffen.
Doch mit Beginn der Pandemie passte das Team seine Arbeitsweise an und merkte schnell, dass persönliche Treffen gar nicht unbedingt Voraussetzung für gute Zusammenarbeit waren. Tatsächlich stellte ENNOstudio fest, dass Projekte doppelt so schnell abgeschlossen werden konnten, wenn die Kommunikation nahtlos über Figma lief.
Der Wunsch nach Tempo... und Flexibilität
ENNOstudio hat ehrgeizige Ziele: Das Team will für jeden Kunden außergewöhnliche Designs schaffen und dabei neue Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) und Virtual Reality (VR) einbeziehen. Und die Strategie geht auf. In den letzten drei Jahren ist die Agentur, die auch HelloFresh zu ihren Kunden zählt, von zwei auf 17 kreative Köpfe gewachsen.
„Weil unser Schwerpunkt auf zukunftsweisender User Experience liegt, müssen wir unseren Kunden die Konzepte häufig ausführlicher erklären und Ideen visualisieren. Bei den meisten der Projekte steht für unsere Kunden viel auf dem Spiel – und es sind viele Interessensgruppen beteiligt. Daher sind Zusammenarbeit, Flexibilität und Schnelligkeit für unseren Erfolg so wichtig. Wir müssen oft kurzfristig auf Feedback reagieren und enge Zeitvorgaben einhalten“, sagt Guillaume Vaslin, CEO & Head of Design bei ENNOstudio.
Mehr Design, weniger Logistik
Bevor das Team von ENNOstudio auf Figma umstieg, musste es PDFs exportieren, E-Mails hin und her schicken oder dedizierte Plattformen für Handover-Prozess nutzen, um Kund*innen am Fortschritt des Projekts zu beteiligen. Es war wahnsinnig schwierig, jede*n im Prozess auf dem Laufenden zu halten. Die Kommunikation nahm oft mehr Zeit in Anspruch als die eigentliche Designarbeit.
Damals kannte Guillaume Figma zwar bereits, aber sein Team und auch die Kunden waren an andere Tools gewöhnt. „Mein großes Aha-Erlebnis kam, als wir einem großen österreichischen Versicherungsunternehmen die Zusammenarbeit über Figma vorschlugen. Wir haben uns einfach getraut und die Entscheidung nie bereut. Damals haben wir uns in Figma verliebt… und sind es bis heute“, erzählt Guillaume.
Zusammenarbeit um das zweifache beschleunigt
Guillaume sagt, dass „Zusammenarbeit“ jetzt etwas ganz anderes bedeutet. Er und sein Team sind mit Figma etwa „doppelt so schnell“. In der Vergangenheit exportierten sie Assets mit Tools, die ausschließlich für den Übergabeprozess bestimmt waren. Mit Figma ist der Mittelsmann überflüssig – die Zusammenarbeit mit den Kunden kann ohne einen zusätzlichen Schritt im Prozess erfolgen. Niemand muss mehr Entwürfe exportieren, Kommentare sammeln, umschreiben und Feedback einholen... Das alles passiert jetzt in einer Datei.

Darüber hinaus können Designer*innen bereits während der Kundenworkshops die ersten Wireframes erstellen und sofort konkrete Vorschläge machen. Das bedeutet, dass das Team von ENNOstudio Feedback schnell umsetzen kann und die Kunden die Wirkung der Designentscheidungen direkt erkennen können. Und es zeigt sich schnell, welche Ideen nicht funktionieren. Das zeitaufwändige Hin und Her, das früher zum Verwerfen „schlechter“ Ideen notwendig war, entfällt.
Ein Teil des Prozesses
Wenn ENNOstudio Figma bei neuen Kunden vorschlägt, ist es meist einfach, sie an Bord zu holen. „Selbst wenn Figma noch nicht offiziell implementiert ist, arbeiten viele der Designer*innen längst nebenbei damit. Sie kennen das Potenzial des Tools und können als Multiplikatoren wirken“, sagt Guillaume.

„Wenn wir unseren Kunden zeigen, wie sich Arbeitsabläufe in Figma gestalten und wie sie ihren Bedarf an zusätzlichen Tools dank Figma reduzieren können, sind sie schnell überzeugt“, fügt Christina Gundacker, Head of Consumer Insights & Strategy bei ENNOstudio, hinzu. „Sie mögen es, Teil des Designprozesses zu sein. Und mit Figma wissen sie immer Bescheid, wie Projekte sich gerade entwickeln. Dank der engen Zusammenarbeit kommen auch bessere Ergebnisse dabei raus.“
Das Ende der persönlichen Meetings bedeutet das allerdings nicht. „Wir treffen unsere Kunden natürlich weiterhin vor Ort. Im selben Raum können wir Geschäftsbeziehungen auf einer zwischenmenschlichen Ebene aufbauen. Schließlich spielt auch nonverbale Kommunikation eine große Rolle. Aber für die Zusammenarbeit bei kreativen und gestalterischen Entscheidungen hat sich Figma als bahnbrechend erwiesen“, berichtet Guillaume.
Total Economic Impact der Figma-Plattform
Dieser Forrester-Report zeigt, wie Teams Figma einsetzen, um ihre Workflows zu optimieren, ihre Designs zu konsolidieren und bessere Produkte zu entwickeln.
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