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So unterstützt Figma Groww dabei, die Geldanlage für seine Nutzer*innen zu vereinfachen

Groww hat das Benutzererlebnis zum Ausgangspunkt seiner Designstrategie gemacht und sich auf diese Weise schnell zur führenden Plattform für Finanzdienstleistungen in Indien sowie zum größten Börsenmakler des Landes entwickelt. Mehr als 40 Millionen Kund*innen nutzen mittlerweile die unkomplizierten, schnellen und transparenten Transaktionslösungen des Unternehmens.

Der Wachstumsprozess hat die übergreifende Zusammenarbeit der Designer*innen zu einer Herausforderung werden lassen – seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2017 hat sich die Zahl der Designer*innen verdreifacht.

Das Designteam von GrowwDas Designteam von Groww
Das Designteam von Groww

Anfänglich war das Team auf einen uneinheitlichen Prozess und den Einsatz von Drittanbieter-Tools angewiesen, um Dateien zu exportieren und freizugeben. Die Zusammenarbeit erwies sich für das wachsende Team als herausfordernd, da die einzelnen Mitarbeiter*innen isoliert voneinander an individuellen Dateikopien arbeiteten.

Dies änderte sich 2020 mit der Einführung von Figma. Brainstorming, Design und übergreifende Zusammenarbeit wurden so zu einem Kinderspiel. Zudem hat sich dadurch auch die Produktivität des Designteams spürbar erhöht.

Seit dieser Zeit unterstützt Figma Groww dabei, Finanzgeschäfte zu vereinfachen und allen Nutzer*innen den Zugang zu Geldanlagen zu ermöglichen.

Die Rolle von Figma für das Wachstum von Groww

Das Designteam von Groww umfasst mehr als 20 Designer*innen, die sich innerhalb des Unternehmens auf mehrere Projektgruppen aufteilen.

Als Design Systems Lead ist Sanket Chaudhari für die Steuerung und Pflege der Designinfrastruktur von Groww verantwortlich. Seit Chaudharis Einstieg im Jahr 2022 hat das Unternehmen begonnen, seine Reichweite mithilfe der Funktionen von Figma zu vergrößern und das Nutzererlebnis für seine Kund*innen zu verbessern.

„Figma hilft uns, einen gleichberechtigten Zugang zum Unternehmensdesign zu ermöglichen. Aus diesem Grund setzen wir bevorzugt auf diese Plattform“, erläutert Chaudhari. „Es handelt sich um ein offenes Tool, mit dem wir Silos in unserem Unternehmen beseitigen können, und es hilft unseren Entwickler*innen und Produktmanager*innen, Dateien freizugeben, ohne dass wir uns um eine aufwendige Lizenzierung kümmern müssen“, fügt er an.

Dank Figma können die Designteams von Groww ganz einfach mit anderen Abteilungen zusammenarbeiten. Adit Gupta, Senior Director of Product Design by Groww, erläutert dazu: „Design bildet den Kern aller unserer Aktivitäten. Die denkbar einfache Bedienung ist unser Wertversprechen für die Finanzbranche. Für uns stellt sich also die Frage, wie wir das Nutzererlebnis verbessern können.“

Vor diesem Hintergrund begann Groww, eine Oberfläche zu entwickeln, die Kund*innen eine einfache Navigation ermöglicht und sich von den klobigen Anwendungen abhebt, die üblicherweise von indischen Banken angeboten werden.

Diese hervorragend gestaltete Oberfläche hat ihren Zweck erfüllt. Groww hat eine sehr engagierte Kundenbasis gewinnen können, die die App teils mehrmals täglich nutzt.

„Eine der Stärken von Groww ist das Nutzererlebnis. Aus Rezensionen, Ratings und Feedback von Kund*innen geht hervor, dass sie Groww hauptsächlich deswegen nutzen und unserer App vertrauen.“

Effektive Zusammenarbeit dank Figma

Die Erschließung neuer Märkte und die immer komplexeren Produkte erforderten zudem die Sicherstellung der Servicequalität durch Groww.

„Wir sind dafür bekannt, dass Kund*innen bei uns unkompliziert Geld anlegen können. Mit der Integration neuer Services in ein Produkt zur Regelung aller Finanzangelegenheiten steigt natürlich die Komplexität“, so Gupta.

Um Nutzer*innen nicht mit dieser Komplexität zu überfordern und die Dinge einfach zu halten, müssen verschiedene Abteilungen von Groww zusammenarbeiten, um auf diese Weise zu gewährleisten, dass die Oberfläche einfach bedienbar bleibt und nicht fragmentiert wird.

Laut Chaudhari war die vereinfachte Zusammenarbeit ausschlaggebend dafür, dass Groww zu Figma gewechselt ist. Es arbeitet sich viel entspannter, wenn alle dieselbe Datei vor sich haben, anstatt verschiedene Versionen synchronisieren zu müssen.

Und Designer können in Echtzeit zusammenarbeiten. „Wir müssen lediglich dem Mauszeiger der Moderatorin bzw. des Moderators folgen. Alle haben die Möglichkeit, in Echtzeit Bedenken zu einem Flow zu äußern“, fügt er an.

Figma sorgt dafür, dass der Fortschritt von Groww synchronisiert, vereinheitlicht und konsistent gehalten wird und dass alles im Gleichschritt erfolgt.

„Es ist viel einfacher, Designs bei der Arbeit zu besprechen, anstatt Dateien zu durchwühlen und unsere Designs in ein anderes Drittanbieter-Tool zu exportieren“, erläutert Chaudhari und ergänzt: „Ein Leben ohne Figma kann ich mir inzwischen nicht mehr vorstellen.“

Mehr als nur ein Produktivitätstool für Designer*innen

FigJam von Figma – ein virtuelles Whiteboard, auf dem alle ihre Ideen anheften und zusammenarbeiten können – ist das von Groww bevorzugte Tool für Brainstorming.

Mit FigJam gelingt es Groww, beim Brainstorming Vision, Zweck und Prinzipien zu formulieren, während sich das Team mit den Funktionen und Eigenschaften der Produkte befasst.

„FigJam hilft uns dabei, unsere übergeordnete Vision in Produkte umzusetzen, die alle unsere Stakeholder nachvollziehen können“, erläutert Gupta.

Einer der wichtigsten Vorteile von FigJam besteht darin, dass Teams die Möglichkeit haben, alle externen Ressourcen an einem Ort zusammenzuführen. „Mit FigJam lassen sich Informationen auf ansprechende Weise speichern“, fügt er an.

Für Gupta ist FigJam die bevorzugte Wahl für die Brainstorming-Sitzungen des Teams. „Mithilfe von FigJam ist es uns gelungen, ein gemeinsames Verständnis für Eleganz zu definieren und zu entwickeln. Zugleich haben wir Schritte dafür festgelegt, wie wir bei Groww Eleganz erreichen können“, erklärt Gupta.

Brainstorming mit einer FigJam-DateiBrainstorming mit einer FigJam-Datei
Brainstorming-Sitzung in FigJam mit dem Designteam von Groww

Mit FigJam gelingt es Groww nicht nur, gemeinsame Ziele für das Team zu verfolgen, sondern auch die Arbeitskultur zu verbessern.

Ein Beispiel dafür ist der Culture Jam, ein jährlicher Termin für Designer*innen zum Brainstorming und zum Pulse Check für die Mitarbeitenden.

Zu Beginn der Culture Jam-Sitzungen werden Themen zu Fragestellungen wie Deep Work (konzentriertes Arbeiten) oder Feedback-Kultur identifiziert. Anschließend können die Designer*innen Fragen zu den einzelnen Themen frei beantworten und kurz- und langfristige Lösungsvorschläge einbringen – und das alles über FigJam.

Brainstorming-Sitzungen in FigJamBrainstorming-Sitzungen in FigJam
Jährliche Brainstorming-Sitzung zur Designkultur bei Groww auf FigJam

Die Culture Jam-Termine ermöglichen Groww, Themen aufzugreifen, die von den Designer*innen eingebracht werden, und auf diese Weise einen Beitrag zu einem positiven und gesunden Arbeitsumfeld zu leisten. Außerdem kann das Unternehmen eine „optimale Designkultur“ verwirklichen und so qualifizierte Mitarbeitende an sich binden.

Groww kann auf diese Weise feststellen, wo es die Erwartungen von Designer*innen nicht erfüllt, und Probleme nach Bedarf lösen. Laut Chaudhari ist das nur mit FigJam möglich: „Figma bietet einfach beispiellose Funktionen zur Zusammenarbeit.“

Funktionsübergreifende Zusammenarbeit mit Dev Mode

Mit Figma hat Groww begonnen, seine Mitarbeitenden gleichberechtigt an der Designgestaltung zu beteiligen und diesen zu ermöglichen, kreativ zusammenzuarbeiten. Und andere Abteilungen bei Groww erkennen mittlerweile den Mehrwert von Figma für das Unternehmen.

Figma hat die Verbindung zwischen Designer*innen und Entwickler*innen verbessert und die Zusammenarbeit vereinfacht. So können die Qualität verbessert, Herausforderungen bei der Produktentwicklung angegangen und das Design operationalisiert werden.

Nutzung von Dev Mode in FigmaNutzung von Dev Mode in Figma
Groww verbessert funktionsübergreifende Zusammenarbeit mit Dev Mode

Mit Figma können Designteams umfassende Prototypen erstellen. Entwickler*innen können so Designkonzepte voll erfassen und die Ideen der Designteams mit Leben füllen. Die Teams können außerdem ihre Designdateien unkompliziert verlinken, um Feedback zu vereinfachen und zu beschleunigen.

Die Einführung des Dev Mode von Figma – eine Funktion, mit der sich die Erstellung von Websites und Anwendungen beschleunigen lässt – hat ein neues Zeitalter der Transparenz für Designer*innen und Entwickler*innen bezüglich des Programmierstatus der Designsystemkomponenten von Groww eingeläutet.

Zuvor gab es Lücken in der Kommunikation aufgrund von Inkonsistenzen zwischen den Plänen der Designer*innen und der Ausführung durch die Entwickler*innen. Inzwischen legt die Dev Mode-Dokumentation in Figma klare Erwartungen fest, sodass die Arbeit der beiden Teams aufeinander abgestimmt wird.

„Mit Dev Mode ermöglicht Figma Designer*innen und Entwickler*innen ein gemeinsames Verständnis. So gibt es keine Verluste bei der Übertragung und alles, was wir planen, wird in Code umgesetzt“, erläutert Chaudhari, der der für die kommenden Monate geplanten Integration weiterer Dev Mode-Funktionen in die Arbeitsabläufe von Groww gespannt entgegensieht.

„Unser Team rechnet mit einer Reihe potenzieller Vorteile durch Dev Mode mit Blick auf die Umsetzung und Pflege unserer Designsprache in Programmcode.“

Beste Zukunftsaussichten für Groww dank Figma

Mit Figma können die Projektmanager*innen, Designer*innen und Entwickler*innen von Groww so einfach wie nie zuvor zusammenarbeiten.

„Design ist unser wichtigstes Kapital auf dem Weg hin zur vertrauenswürdigsten Marke für Finanzdienstleistungen in Indien“, erläutert Gupta. „Und Figma bildet das Rückgrat unserer Art zu denken und Design zu operationalisieren.“

Mit Figma ist es gelungen, sich von der Silomentalität zu befreien. Dateien zu exportieren, Meetings anzuberaumen und Feedback einzuholen ist mittlerweile in Echtzeit oder zeitversetzt möglich.

Figma trägt bei Groww auch dazu bei, eine Arbeitskultur zu etablieren, in der die Meinungen der Mitarbeitenden aufgenommen und berücksichtigt werden.

„Jede*r hier trägt Verantwortung für das Design und das Nutzererlebnis. Mit der Suite aus FigJam für das Produkt, Figma für die Designer*innen und Dev Mode für die Entwickler*innen gelingt es uns, eine Vorstellung von der gemeinsamen Verantwortung zu vermitteln“, erläutert Chaudhari.

Bericht „State of the Designer“

Erfahre, wie Produktdesigner*innen ihren Arbeitsalltag umkrempeln und sich auf eine neue Art mit Kolleg*innen vernetzen.

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